Entwicklung gestalten: Ganz persönlich, in Teams & Organisationen
Wie kann das gehen?
Antworten auf diese Frage wollen wir mit unserem Podcast auf die Spur kommen. Dazu geben wir Personen Raum, die uns mit Ihren ganz persönlichen Perspektiven und Erlebnissen inspirieren können. Vielleicht gibt es so viele Möglichkeiten das Leben zu gestalten wie es Menschen gibt. Wir porträtieren bewusst unterschiedlichste Wege.
Wie wir auf die Idee kamen, diesen Podcast zu machen?
Weil wir wissen, welches Potenzial in der eigenen Haltung und der gemeinsamen Kultur steckt – aus unserer eigenen Geschichte und über 20 Jahren Erfahrung als Partner für strategisches Design und Kommunikation für kleinere und größere Unternehmen. Und weil wir wertschätzenden Austausch lieben und gerne inspirieren!
Alle Folgen
Martina und Martin Talamona: Mehr Leicht Sinn
Mehr Leichtigkeit im Job und mehr Sinnhaftigkeit im Leben - das ist die Mission von Martina & Martin Talamona.
Martina und Martin arbeiten beide gern und viel - oft war es auch zu viel. Beide haben Warnsignale lange ignoriert – mit unterschiedlichen Konsequenzen. Dabei haben sie viel gelernt und sehen heute die (Arbeits-)Welt mit anderen Augen. Sie sagen: „Es ist ein grosses Geschenk, solche Erfahrungen machen zu dürfen, um damit den Menschen etwas zurückzugeben. In erster Linie den Optimismus, den Optimismus das eigene Leben selber in den Händen zu haben.“
Martina Talamona
Optimistic Life
optimisticlife.ch
Martin Talamona
Optimistic Life
optimisticlife.ch
Martin Permantier
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Romy Möller: Ein Bild neuer Bildung bilden
Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit sie den Menschen stärkt und wachsen lässt? Das ist die Frage, die Romy bewegt. Ihr vielfältiger beruflicher Weg hat ihr tiefe Einblicke in Unternehmen und Schulen gewährt. Sie stellte dabei fest, dass sich die Herausforderungen in beiden Kontexten ähneln. Dieses Wissen nutzt sie jetzt, um Einzelpersonen, Teams und Organisationen zu inspirieren und zu fördern - sowohl in Unternehmen wie in Schulen.
Romy Möller sieht sich als Impulsgeberin, die zum Umdenken anregt, neue Ideen entwickelt und Grenzen überschreitet. Sie will mit ihrer Arbeit Gesellschaft und Arbeitswelt stärken, indem sie Brücken zwischen verschiedenen Bereichen baut und für mehr Kommunikation und Kooperation eintritt.
Romy Möller
Leadership Coaching & New Work
romymoeller.com
Martin Permantier
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Lisa Ritter & Susanne Zaninelli: Das Modell der Haltungen in der Praxis
Lisa Ritter aus Bern und Susanne Zaninelli aus München beschäftigen sich beide als Coaches mit der Ebene ICH, als Teamentwicklerinnen mit dem WIR und als Organisations- und Kulturentwicklerinen mit der Ebene ALLE.
Lisa begleitet mit Die Copiloten Schweizer Unternehmen zur Transformation in Organisationen, Teams und Individuen. Susanne ist mit ihrem Unternehmen CULTURE CONTACT weltweit im interkulturellen Bereich als Entwicklerin von Kulturen, Organisationen, Teams und Individuen im Wandel unterwegs.
In dieser Folge tausche ich mich mit beiden dazu aus, wie das Modell der Haltungen unsere Arbeit mit Individuen, Teams und Organisationen unterstützen kann. Dabei geht es auch darum, von einem hektischem Schneckentempo zu einem radikalen Schritttempo zu kommen. Denn wir sind davon überzeugt, dass wir nur so zielstrebig in den Nebel einer noch unbekannten, disruptiven Zukunft schreiten können.
Diese Folge ist besonders interessant für alle, die das Modell der 6 Haltungen für ihre eigene Arbeit nutzen wollen. Ab April organisieren wir drei dazu auch eine Lern- und Trainingsreise in der Schweiz.
Lisa Ritter
Co-Piloten
diecopiloten.ch
Susanne M. Zaninelli
CULTURE CONTACT
culture-contact.com
Johannes Willms: Immunity to Change™
Johannes Willms ist Executive Coach, Führungskräfteentwickler und Spezialist für den Umgang mit Komplexität. Sein Fokus liegt auf der transformativen Entwicklung von Individuen, Teams und Organisationen. Seit 1999 beschäftigt sich der ausgebildete Pädagoge intensiv mit transformativen Lernprozessen. Einer seiner Kernbereiche ist der Immunity to Change™-Ansatz des Entwicklungspsychologen und Harvard-Professors Robert Keagan, den Johannes im deutschsprachigen Raum anbietet. Dieser Ansatz beinhaltet die Identifikation eines persönlichen Entwicklungsziels, die Untersuchung der Handlungen, die dafür und dagegen sprechen, das Verstehen der verborgenen Verpflichtungen, die seine Realisierung verhindern, und das Aufdecken der zugrunde liegenden Grundannahmen.
Johannes' Interventionen basieren auf einer multiperspektivischen Betrachtung von Situationen, die die Handlungen verschiedener Akteure, das Zusammenspiel von Mustern auf verschiedenen Systemebenen und die zugrunde liegenden kulturellen Annahmen berücksichtigt. Im Dialog arbeitet er daran, mögliche Interventionen und Annahmen zu entdecken, die weitere Handlungsmöglichkeiten blockieren. Johannes ist ein erfahrener Experte auf dem Gebiet der Führungs- und Organisationsentwicklung mit besonderem Schwerpunkt auf transformativem Lernen und komplexen Problemlösungen. Seine Arbeit integriert verschiedene fortschrittliche Methoden und Konzepte, um Wachstum und Entwicklung von Individuen und Organisationen zu fördern.
Johannes Willms
willms.partner
willmspartner.de
Martin Permantier
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Hauke Beeck: Holokratische Führung
Für Hauke liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Selbststeuerung. Deshalb beginnt er Gespräch gern mit der der einführenden Frage „Was brauchst Du?“
Hauke hat Agrarwissenschaften sowie Energiewirtschaft & Energiemanagement studiert und eine Ausbildung als pädagogisch-psychologischer Berater absolviert. Diese vielfältige Ausbildungen haben es ihm ermöglicht, in verschiedenen Rollen in der Energiewirtschaft tätig zu sein und dabei tiefgreifende Veränderungen in Technologie, Marktumfeld, Struktur und Kultur zu erleben und mit zu prägen.
In den letzten fünf Jahren seiner aktiven Berufslaufbahn hat er sich als Holacracy Coach und People Coach auf die holokratische Organisation der Business Unit "Solar&Batteries" bei Vattenfall konzentriert. Im Ruhestand engagiert er sich weiterhin in Teilzeit in seiner Rolle als People Coach.
Für Hauke steht die holokratische Führungsweise für verteilte Entscheidungsfindung, Selbstorganisation in Kreisen, dynamische Rollenverteilung, strukturierte Governance-Meetings und Transparenz. Er schätzt besonders die Anpassungsfähigkeit der Holokratie, weil sie Organisationen ermöglicht, schnell auf Markt- und Umweltveränderungen zu reagieren.
Hauke Beeck
Vattenfall
vattenfall.de
Martin Permantier
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Heiko Veit: Reflexiver Dialog und Integrale Organisationsentwicklung
Heiko Veit ist Experte für Organisationsentwicklung und persönliche Entfaltung. Seit über einem Jahrzehnt ist er im Bereich des Integralen Ansatzes und der vertikalen Entwicklung tätig. Besonders wichtig ist ihm die Bedeutung des reflexiven Dialogs als Kern, aus dem sich Kultur, Organisation, Persönlichkeit und Wertschöpfung entfalten. In seiner Arbeit unterstützt er Organisationen und Individuen durch Klarheit, Struktur und Ordnung und gestaltet so eine liebevolle und förderliche Umgebung für persönliches Wachstum.
Mit dem STAGES Entwicklungsprofil bietet er ein innovatives Tool an, das hilft, individuelle Entwicklungspfade zu identifizieren und zu verstärken. Der Autor des Praxishandbuchs Integrale Organisationsentwicklung verfügt über tiefgreifende Einblicke in die Komplexitäten von Organisationsdynamiken.
Heiko erkennt die Verantwortung jeder einzelnen Person für die Gestaltung ihrer Realität und die Fähigkeit zur Veränderung und Entwicklung. Mensch und Organisation sieht er als Elemente eines Kontinuums. Sein Fokus liegt darauf, Organisationen dabei zu unterstützen, nachhaltig zum größeren Ganzen beizutragen und ihre Einzigartigkeit zu stärken.
Heiko Veit
Integrale Organisationsentwicklung
heiko-veit.com
Martin Permantier
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Marco Jakob: Colearning - Bildung inmitten der Gesellschaft
Wie lernen Menschen? Und wie würden wir Leben, Bildung und Lernen gestalten, wenn wir diese Frage und die Antworten darauf aus der Forschung und aus unserem Herzen in den Mittelpunkt stellen? Unser Gast Marco Jakob würde vermutlich antworten: selbstbestimmt, mitten im Leben, in einer vielfältigen, sich gegenseitig unterstützenden Gemeinschaft.
Marco beschäftigt sich seit über 10 Jahren intensiv mit dem Thema Bildung. Er hat in Zürich Lehramt studiert und als Berufsschullehrer gearbeitet. Er bloggt zum Thema, ist im Vorstand von Colearning.org und Mitbegründer von Colearning Bern. Gemeinsam beleben die Colearner:innen den "Effinger Kaffeebar und Coworking Space" in Bern (CH). Hier wurde ein Raum geschaffen, in dem Jugendliche ab der Oberstufe und Erwachsene gemeinsam arbeiten und lernen können und so die Arbeits- und Lernwelt altersübergreifend zusammengeführt wird.
Wie Menschen lernen und wie (lebenslange) Bildung lebendig, freudvoll und zukunftsfähig gestaltet werden kann, ist das zentrale Thema dieser Folge.
Marco Jakob
jakobservices.ch
Maike Schäbitz
SHORT CUTS GmbH
short-cuts.de
Johannes Schulte Beckhausen: Sales & Service Excellence im Spiegel der Haltungen
Johannes ist Gründer und Geschäftsführer von teamkairos und hat in seiner vielfältigen Karriere reichlich Erfahrungen in Vertriebsorganisationen gesammelt. Heute berät er diese in seiner Rolle als Coach und Organisationsentwickler.
"Chancen nutzen, Menschen erreichen, Entwicklung bewirken" ist für die teamkairos GmbH Herzenssache, Anspruch und Ziel in Beratung, Training und Coaching. Einen Raum zu gestalten, in dem Entwicklung in Menschen, Teams und Organisationen vertrauensvoll möglich ist, das sieht er als seine besondere Aufgabe und ein Versprechen, das er seinen Kunden gibt. In seiner Rolle beschreibt er sich als einen humorvollen, aber ernsthaften Berater, Trainer und Coach, der Menschen und Organisationen einfühlsam aus ihrer Komfortzone in ihre Lern- und Entwicklungszone leitet. Er betont die Bedeutung der praktischen Anwendung von Methoden und die Wichtigkeit von Selbst-Bewusstheit und Reflexion über die eigene Persönlichkeit, um in herausfordernden Arbeits- und Lebenssituationen wirksam bleiben zu können. Die Erweiterung der inneren Haltung anhand des Modells der ICH-Entwicklung ist für Johannes ein essenzieller Schlüssel, damit Menschen trotz der zunehmenden Komplexität in der Arbeitswelt in wirksamen Dialogen bleiben.
Johannes betont die Bedeutung der drei Säulen Klarheit, Entschiedenheit und Verbundenheit in der Vertriebsarbeit. Empathie und Impathie, gute Vorbereitung und methodische Professionalität sind für ihn Erfolgsfaktoren im Verkauf. Er ist nicht nur als Coach und Trainer ausgebildet, sondern auch als Clown, was ihm geholfen hat, einen konstruktiven und humorvollen Umgang mit dem Scheitern zu entwickeln.
Johannes Schulte Beckhausen
teamkairos GmbH
teamkairos.de
Martin Permantier
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Britta Korpas & Karin Schnappauf: Arbeitgebermarke – Lust machen zu bleiben!
Ein elementares Thema für alle Unternehmen, die Bewerbende suchen und Mitarbeitende binden und begeistern wollen: Eine starke Arbeitgebermarke.
Doch warum sind so viele Employer Branding Kampagnen weniger wirkungsvoll als erhofft? In dieser Folge geben wir Einblicke in unseren Prozess und unsere langjährige Erfahrung, mit der wir von SHORT CUTS Unternehmen dabei unterstützen, eine nachhaltige Arbeitgebermarke zu entwickeln. Eine Marke, die wirklich wirkt!
Britta Korpas
SHORT CUTS GmbH
short-cuts.de
Karin Schnappauf
SHORT CUTS GmbH
short-cuts.de
Maike Schäbitz
SHORT CUTS GmbH
short-cuts.de
Alexandra Ueberschär: Kuscheltherapie
Im Jahr 2018 hat Alexandra Ueberschär zusammen mit Alicija Behrens in Hamburg die erste Kuschelpraxis Deutschlands eröffnet. Alexandra beobachtet seit ihrer Zeit in der Krankenpflegeausbildung und der Arbeit in der ambulanten Pflege, wie viele Menschen akut unter Berührungsmangel leiden.
Als Assistentin und Assistenzleitung bei den persönlichkeitsentwickelnden Seminaren von Klaus Frey hat sie erste Erfahrunge mit empathischen Berührungen im prozessorientierten Setting gesammelt. Sie hat dabei immer wieder erlebt, wie viel sich körperlich und seelisch lösen und entspannen kann, wenn wir in den achtsamen Kontakt miteinander gehen. Worte reichen da oft nicht aus. Weil sie das Bedürfnis der Menschen nach Nähe und achtsamer Berührung in ihrer Arbeit als Coach immer mehr gespürt hat, entschied sie sich 2018 dazu, Kuscheltherapeutin in eigener Praxis zu werden.
Alexandra Ueberschär
Kuschelpraxis Hamburg
kuschelpraxis.com
Martin Permantier
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Prof. Dr. Björn Peters: Ich-Entwicklung in Forschung und Lehre
Björn lehrt Betriebswirtschaftslehre und er ist einer der wenigen Wissenschaftler, die auf der Grundlage der Erkenntnisse der Ich-Entwicklung systematische Forschung betreibt.
Neben dem Aspekt der Forschung ist es ihm ein ein besonderes Anliegen, Entwicklungsräume für junge Menschen zu eröffnen. Die Ich-Entwicklung betrachtet er als kraftvolle Ergänzung der Ausbildung an der Hochschule - ob in offenen Programmen oder in der Lehre im Master-Studium BWL. Er berichtet von den Erfahrungen, die er dabei mit den Studierenden macht, warum ihn diese Erfahrungen so berühren und wie sein Umfeld an der Hochschule darauf reagiert.
Björn gewährt uns auch Einblicke in seinen eigenen Weg in eine erweiterte Haltung, zu dem auch das Erlebnis gehört, sich selbst als inneres Team wahrzunehmen. Außerdem skizziert er, wie er die Ich-Entwickung in Coaching- und Organisationsentwicklungsprozesse integriert.
Für Björn hat das Thema auch gesellschaftliche Relevanz – auch weil er glaubt, dass sich dadurch auch neue Wege in der Betriebwirtschaftslehre eröffnen.
Prof. Dr. Björn Peters
Hochschule Anhalt – University of Applied Sciences
hs-anhalt.de
Martin Permantier
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Sebastian Schick: Die Lehre des Seins
Für Sebastian Schick geht es bei der Selbstentwicklung um Körper, Gefühle und Sprache. Deshalb nutzt der Head of Coaching & Training bei Wegvisor Elemente des Ontologischen Coaching. Die Ontologie ist eine philosphische Disziplin, die sich mit der Natur des Seins, der Existenz und der Realität befasst.
Ziel des ontologischen Coaching ist es, das individuelle Wachstum und die persönliche Entwicklung der Klient*innen zu fördern. Die geschieht dadurch, dass der ontologische Coach seine Klient*innen anregt, eigene Annahmen, Überzeugungen und Denkmuster zu erkennen und zu hinterfragen. Mit gezielten Fragen wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, wie die eigene Wahrnehmung und Interpretation der Realität das persönliche Verhalten und auch die Ergebnisse beeinflussen. Die Klient*innen gewinnen so mehr Bewusstsein und Verständnis für ihr eigenes Sein und können ihre Wahrnehmung der Welt erweitern. Dadurch können die Klient*innen neue Perspektiven entwickeln und alternative Handlungsmöglichkeiten entdecken.
3 praktische Tipps für unsere eigene Selbstentwicklung liefert Sebastian in diesem Gespräch gleich mit.
Sebastian Schick
Executive Coach
credly.com
Martin Permantier
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Eric Hofmann: Der integrale Blick auf die 4 Quadranten
Wir können die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht mit den Werkzeugen, Methoden und Haltungen des 20. Jahrhunderts lösen.” In Anlehnung an Einsteins berühmtes Zitat ist dies die Überzeugung von Eric Hofmann.
Zwar haben wir in den letzten Jahren unglaubliche Technologiesprünge erlebt und wir verfügen heute über eine Fülle von Wissen, Werkzeugen und Methoden. Dennoch scheinen unsere Probleme und Herausforderungen eher größer als kleiner zu werden. Woran liegt das?
Die einen sagen, es läge an der steigenden Komplexität und Volatilität der Welt, andere benennen als Ursachen mangelnde Empathie, fehlender Sinn oder unzulängliche Kulturausprägungen. Wieder andere vermuten eine falsche Haltung oder individuelle Entwicklungsdefizite. Diese Liste ließe sich fortsetzen. Am Ende bleibt: Alle haben Recht - zum Teil! Das, was uns am meisten fehlt, ist Orientierung und ein grundlegendes Verständnis der Zusammenhänge im Labyrinth der Möglichkeiten, Widersprüche und Perspektiven.
In diesem Podcast stellt Eric seine Perspektive auf das Quadrantenmodell von Ken Wilber vor. Dieses Modell umfasst 4 Dimensionen: Unsere Persönlichkeit, unser Verhaltens, unsere Kultur und die Strukturen und Prozesse, in denen wir uns bewegen.
Eric Hofmann
foryouand yourcustomers
linkedin.com
Martin Permantier
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Michael Fuchs: Global Community Game - integrales Simulationsspiel
Der Weg vom Wissen, von der eigenen Erkenntnis zur tatsächlichen Umsetzung im täglichen Leben ist weit. Dieser Herausforderung stehen auch Menschen gegenüber, die sich intensiv mit den Modellen der ICH-Entwicklung beschäftigt haben und die Haltungen der höheren Stufen rational verstanden haben.
Wie also lassen sich die eigene Erkenntnis und das volle Potenzial wirklich konsequent im täglichen Handeln leben? Das Global Community Game® kann hier eine Brücke bauen. Das von Michael Fuchs und Jochen Messner entwickelte Spiel verbindet langjährige integrale Entwicklungspraxis mit modernen Gamification-Ansätzen. Mit diesem Spiel haben sie ein mächtiges Werkzeug entwickelt, das den Prozess hin zu mehr Resilienz, Selbstführung, evolutionärem Sinn und integraler Entwicklung vertiefen und beschleunigen kann.
Michael Fuchs
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five4success.com
Martin Permantier
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Eva Ullmann & Jutta Schultejans: Organisationen entwickeln - mit Humor!
Wie kann Humor zur Organisationsentwicklung beitragen?
Die Humorexpertin Eva Ullmann kann etwas, was nicht viele Menschen können: Unterhaltsam sein und gleichzeitig ernsthaft erklären, wie Humor funktioniert. Sie sagt: Wenn die Chefin oder der Chef einen Witz machen, gibt es zwei Möglichkeiten: Es wird gelacht wird: Entweder, weil die Person witzig ist, oder weil sie Führungskraft ist. Es lohnt sich also, Humor als Führungsinstrument genauer unter die Lupe zu nehmen. Richtig eingesetzt hilft Humor, Ziele schneller zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Stimmung zu lockern.
Der Schwerpunkt von Jutta Schultejans bei der Entwicklung von Führungskräften und Organisationen liegt in der persönlichen Entwicklung sowie der Verbesserung der Beziehungen zwischen Personen und Teams, Der Humor spielt dabei eine wichtige Rolle. Jutta ist zutiefst davon überzeugt, dass wir nur dann in einem hocheffektiven Team großartige Ergebnisse erzielen können, wenn wir die Fähigkeit haben, gesunde und stabile Beziehungen aufzubauen.
Eva Ullmann
Deutsches Institut für Humor
humorinstitut.de
Jutta Schultejans
UCN gemeinnützige UG
ucn-community.de
Martin Permantier
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Prof. Dr. Michael Bordt SJ: Philosophie und Leadership (2/2)
Was ist ein gelungenes Leben? Was ist das Selbst? Was haben Spiritualität und Religion miteinander zu tun? Diesen und vielen anderen philosophischen Fragen gehen Michael Bordt und Martin Permantier im zweiten Teil ihres Gesprächs nach.
Der Philosoph und Jesuit Michael Bordt möchte uns ermutigen, uns selbst besser kennen zu lernen. Er selbst ist mit 28 Jahren in den Jesuitenorden eingetreten, auch um Fragen wie diesen näher zu kommen: Was sind die Ursachen für die Schwierigkeiten, die ich in meinem Leben habe? Lebe ich in einem System, das nicht zu mir passt und das ich verlassen muss, oder liegt die Ursache in meinem Wesen, in meiner Art, in der Welt zu sein? Muss ich das Äußere verändern oder meine Haltung zum Leben?
Mit großer Hoffnung nimmt Michael Bordt in seiner Arbeit mit Führungskräften und Unternehmer:innen eine zunehmende Suche nach Spiritualität wahr. Für ihn stellt sich damit für die Zukunft die Frage nach einem ernsthaften spirituellen Weg. Ein Weg, der Antworten geben kann auf die großen Fragen der menschlichen Existenz? Warum tun wir eigentlich, was wir tun, welches Leben ist das richtige für uns?
Prof. Dr. Michael Bordt SJ
Institut für Philosophie und Leadership gGmbH
www.leadershipinstitut.de
Martin Permantier
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Prof. Dr. Michael Bordt SJ: Philosophie und Leadership (1/2)
Was klingt eigentlich in mir an, wenn ich bestimmte Menschen oder Situationen erlebe?
Der Philosoph und Jesuit Michael Bordt möchte uns ermutigen, uns selbst besser kennen zu lernen. Er selbst ist mit 28 Jahren in den Jesuitenorden eingetreten, auch um Fragen wie diesen näher zu kommen: Was sind die Ursachen für die Schwierigkeiten, die ich in meinem Leben habe? Lebe ich in einem System, das nicht zu mir passt und das ich verlassen muss, oder liegt die Ursache in meinem Wesen, in meiner Art, in der Welt zu sein? Muss ich das Äußere verändern oder meine Haltung zum Leben?
Als Menschen haben wir die Freiheit, nicht auf jeden Stimulus unseres Geistes reagieren zu müssen. Wir können dem folgen, was wir für gut und richtig halten. Nicht zu reagieren erzeugt jedoch oft Spannungen. Diese Spannungen zu akzeptieren, sie auf sich zu nehmen, ist der Preis, den wir für diese Freiheit zu zahlen bereit sein müssen.
Prof. Dr. Michael Bordt SJ
Institut für Philosophie und Leadership gGmbH
www.leadershipinstitut.de
Martin Permantier
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Matthias Zwyssig: Handwerk weiter gedacht
Immer mehr Handwerksbetriebe teilen die Probleme unserer Zeit: teilweise unattraktives Image, Fachkräftemangel, Überforderungsszenarien, hohe Fluktuation und Schwierigkeiten, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu binden.
Matthias ist Schweizer Unternehmer und Inhaber des Handwerksbetriebs Metallraum. Die Metallraum AG bietet mit 30 Mitarbeitenden eine breite Palette von Dienstleistungen im Metallbau an, darunter Stahl- und Aluminiumkonstruktionen, Fassaden, Treppen, Geländer, Tore, Balkone und andere Metallprodukte nach Mass.
Seit einigen Jahren ist Matthias in seinem Umfeld und in sich selbst auf der Suche, wie die Arbeit, das Tun im Handwerk für alle Beteiligten wieder und zunehmend ausgeglichener und langfristig freudvoller gestaltet werden kann. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg und seinen eigenen Wandlungsschritten, die ihn zum Vorreiter machen.
Matthias Zwyssig
Metallraum AG
metallraum.ch
Martin Permantier
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Katja Paar: Workshops machen
Wer es schafft, Menschen mit unterschiedlichen Expertisen, Haltungen und Perspektiven an einen Tisch zu bringen und ihnen helfen kann, Vertrauen und Impact zu erzeugen, hat eine echte Superkraft in der Tasche, davon ist Katja überzeugt.
Weil sie sich selbst immer ein solches Buch gewünscht hat, als sie damit begonnen hat, Workshops zu leiten, hat Katja Paar „Workshops machen - Für inspirierte Teams, mehr Kreativität & weniger Blabla“ geschrieben. Sie wollte ein Buch, das einfach aufgebaut ist, mit visualisierten Schritten und Modulen, ohne zu viele Details, da die Bedingungen in der Praxis oft anders sind als in der Theorie.
Damit alle, die aktiv die Veränderung der Arbeitswelt mitgestalten möchte, dies auch tun können, möchte sie ihr Wissen auf leicht zugängliche Weise teilen. Ihr Buch soll also Workshopgestaltenden hilfreich zur Seite stehen, damit Workshops besser oder anders gestalten können - und zwar ohne sich in komplizierten Texten verlieren zu müssen. Das ist Katja so wichtig, weil Workshops großartige Effekte haben können, die weit über die eigentliche Veranstaltung hinausreichen.
Katja Paar
Collaboration Expert
paar.rocks
Martin Permantier
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Remo Rusca: Verantwortungskultur
Remo Rusca sagt: „Für eine Verantwortungskultur braucht es die eigenverantwortliche Selbstführung und Selbst-Entwicklung der Führenden.“ Deshalb ist es ihm wichtig, dass wir in puncto Entwicklung immer beim Individuum und dessen persönlichen Bedürfnisse beginnen. Denn Sinn ist nichts, was verordnet werden kann, sondern etwas, dem sich jeder individuell und freiwillig zuordnen kann.
Eine Vertrauenskultur bietet, fördert und fordert durch das Vorleben von Reflexion das Menschliche in Beziehungen. Das ist für Unternehmen relevant, denn in einer Netzwerkgesellschaft wird die Qualität der Beziehungen untereinander entscheidender. Beziehungen beeinflussen das Funktionieren negativ oder positiv: in Teams (WIR), Kontexten (ALLE) und dem grösseren Ganzen (ALLES). Unternehmen können Verantwortungskultur mit empathischer Führung vorleben und durch Strukturimpulse beeinflussen.
Remo Rusca
Musterbruch GmbH
remorusca.org
Martin Permantier
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